Gänsgarten

aktualisiert am: 21. Dezember 2020

Zwischen Mühle und Friedhof in der Unteren Torstraße gab es den sogenannten „Gänsgarten“. Hierhin wurden die Gänse verschiedener Familien am Morgen zusammengetrieben und durften dort tagsüber am Mühlkanal weiden. Am späten Nachmittag wurde das Zaungatter geöffnet und alle flogen durch die Untere Torstraße zurück in die jeweiligen Höfe bzw. in Richtung ihrer Ställe. Von „blöden Gänsen“ konnte man in Dittigheim also nicht in jedem Fall sprechen – jede Gans wusste ziemlich gut, wo sie hingehörte.

1953 in Dittigheim – Ein Ort, an dem selbst Tiere Urlaub machen

In Dittigheim machte man sich einst die Mühe, seinem lieben Federvieh einen schönen Tag mit Gleichgesinnten zu ermöglichen. Dazu trieb man die Gänse mehrerer Familien auf einer gemeinsamen Weide zusammen.


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Kommentar

  • Wer übernahm das morgendliche Treiben und das abendliche Freilassen?
    Warum machte man diesen Aufwand? Bessere Mast?
    Nutzen der Gänse (Eier, Braten, Federn, als Wachhunde)?
    Wie sah das Gehege aus? Geschnatter?

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